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Nachgeschaut. Ankommen oder Fremdbleiben?

Wir brauchen die Ausländer, das hören wir immer wieder.  Aber lassen wir sie wirklich rein in unsere Gesellschaft? Südtirol zwischen Ankommen und Fremdbleiben – unser Thema im September bei Nachgeschaut. Sicher ist. Die Neuen sprengen die ethnischen Käfige in Südtirol. Vielleicht bauen sie aber auch neue Brücken zwischen den Sprachgruppen. Deshalb die Frage: Wann fühlen sich Menschen zugehörig? Und wie werden sie unsere Gesellschaft verändern?

In der Runde sprachen Leon Pergjoka, Soziologe mit albanischen Wurzeln, Johanna Mitterhofer, Migrationsforscherin an der Eurac, und Lucio Giudiceandrea, Journalist und „Calabro-Tiroler“. Im Interview: Matteo Da Col, Präsident des Vereins Diverkstatt in Bruneck, und der Comedian Jakob Messner Windschnur. Live-Schauplatz war der Kulturbahnhof EST in Bruneck. Moderation: Gabriele Crepaz.

Die Ersten waren übrigens die Albaner. Sie kamen 1991 nach Südtirol. 30 Jahre später holte Filmemacher Erald Dika die Einwanderer und ihre Nachkommen vor die Kamera: Albanien in Südtirol ist ein Porträt über Erwartungen, Enttäuschungen, Hoffnungen. Wie Menschen halt sind.

Anschauen? Die ganze Sendung gibt’s hier in der Mediathek von Rai Südtirol.

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